Marias Lifetime Blog

November 3, 2016
nach Maria White
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Barttrimmer – Die Besonderheiten

Zu aller erst muss man festhalten das es einen Barttrimmer in verschiedenen Variationen und Ausführungen gibt. Diese unterscheiden sich natürlich auch im Preis, jedoch sollen hier in erster Linie nur die technischen Merkmale betrachtet werden. Denn ein Barttrimmer ist nicht gleich ein Barttrimmer. Ein ganz entscheidender Faktor sind hierbei die Messer beziehungsweise Klingen die der Barttrimmer vorzuweisen hat. Ein mehrfach Schneidewerk ist hier die häufigste Variante. Dabei werden mehrere Messer hintereinander gesetzt, um eine schnelle saubere Rasur zu gewährleisten. Ein typisches Prinzip wie es nahezu jeder Mann von einem solchen Rasierer kennt. Dazu kommt der zusätzliche Schutz den eine solche Konstruktion bietet. Im Gegensatz zu einem normalen Rasierer ist es mit einem Barttrimmer fast unmöglich sich in die Haut zu schneiden. Das hat 2 Gründe. Der erste Grund hierfür sind die Abstände zwischen den einzelnen Messern. Die Haut hat eine zu dichte und feste Struktur, um zwischen die Messer zu gelangen. Zum anderen ist es die Geschwindigkeit die dies ebenfalls verhindert. Durch das extrem schnelle hin und her bewegen der Messer, wird die hat auf Grund ihrer Elastizität wieder heraus geschleudert statt hinein gezogen zu werden. Bei Barthaaren ist dieser Effekt genau umgedreht. Am unteren Teil eines Haars, ist dieses sehr stabil und fest und kann daher leicht geschnitten werden.

bart_rasur

Ein Barttrimmer ermöglicht also eine enorm saubere Rasur. Ein weiteres technisches Merkmal auf das geachtet werden sollte, sind die Abstandshalter. Diese sind in Form von Plastikkappen auf dem Rasierer montiert und können in der Regel über einen Schalter nach oben oder unten verschoben werden. Je größer hierbei der Abstand zum Messer ist, desto länger bleiben auch die getrimmten Haare. Hierbei kann man bei den meisten Modellen zwischen 1mm und 12mm wählen. Wobei die Größen ab 3mm nicht direkt für den Bart sondern viel mehr für die Haare geeignet sind. Denn auch ein solcher Schnitt ist mit einem Barttrimmer möglich. Technisch gesehen ist er also nicht nur für einen Bereich konzipiert, sondern kann auch in ähnlichen Dingen seine Anwendung finden. Wie gut diese Lösung funktioniert, zeigt ein einfacher Besuch beim Friseur. Denn auch hier kommen verstärkt solche Produkte zum Einsatz. Beispielsweise um bestimmte Formen in die Haare zu schneiden oder um eine gewisse Länge zu erreichen. Auch dies wird mit einem Barttrimmer sehr genau und kommt genau aus diesem Grund so häufig zum Einsatz. Ein echter technischer Allrounder wenn man es so sagen möchte.

Interessantes Video zu einem Barttrimmer Test:

Oktober 22, 2016
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Pheromone woher sie kommen!

Woher kommen Pheromone?

Pheromone sind auch Glückshormone und werden in der Regel vom Körper selbst produziert. Dabei handelt es sich um einen Liebeslockstoff, der bis vor ein paar Jahren noch nicht chemisch hergestellt werden konnte. Dank dieser modernen Zeiten jedoch hat sich auch die Chemie verändert und es ist möglich, auch Pheromone künstlich herzu stellen um damit Männer und Frauen auf der ganzen Welt zu überraschen. Noch vor ein paar Jahren waren es Bullen, die mit einem Pheromon dazu gebracht worden sind rasend zu werden. Dabei spielte das Pheromon stets eine große Rolle. Aber mittlerweile werden auch Menschen damit angelockt. Eigentlich werden Menschen als intelligent eingestuft. Sie lernten sich einfach kennen und lieben. Aber es geht leider nicht immer gut und manche Menschen wollen sich einfach nicht näher kennen lernen. Daher ist es gut, dass es auch andere Mittel gibt, die genau diesen positiven Lockstoff besitzen und geschickt einsetzen. Der Nutzen dabei liegt doch wirklich auf der Hand. Das Pheromon wird Männer und Frauen anlocken. Es gibt ihn mittlerweile auch für Männer und Frauen. In Form von Parfum ist Pheromon in den letzten Monaten immer beliebter geworden.

 

Natürlich muss man für ein solches Fläschchen auch tief in die Tasche greifen. Der Nutzen jedoch wird das schnell wieder aufheben. Denn nun ist es endlich möglich, einen Mann oder eine Frau riechen zu können. Der Geruch der Pheromone löst im Gehirn etwas aus, das sich wissenschaftlich auch erklären lässt. Dennoch ist es auch so, dass jeder damit endlich der Liebe seines Lebens begegnen kann. Pheromone können auf beruflicher Ebene perfekt sein. Auch wenn sich so mancher vielleicht nicht viel wünscht, aber das Verhältnis zu den Arbeitskollegen kann damit eindeutig besser werden. Es gibt für das Pheromon natürlich eine logische Erklärung. Diese lässt sich aber nur wissenschaftlich erklären. Viele Menschen setzen heute auf Pheromone, diese Mittel machen den Tag besser und auch viel erträglicher. Natürlich sollte sich niemand auf eine Liaison auf der Arbeit einlassen, aber es ist nunmal so, dass an vielen Arbeitsplätzen Liebeleien verboten sind. Dennoch wird auch häufig geärgert und das nicht zu wenig. Also muss ein gutes Mittel her, um die Kollegen besser leiden zu können. Was wäre da besser als Pheromone? Genau das ist die Lösung und sie kann zudem sehr einfach sein. Pheromone sind ein gutes Mittel um damit endlich besser klar zu kommen und die Kollegen auch besser abzustimmen. Pheromone können im Geschäft gekauft werden. In Parfumflakons sind sie erhältlich. Wer aber ganz sicher gehen will, auch ein gutes Mittel zu kaufen, sollte sich auf das Internet beschränken, denn hier bietet es sich an, die besten Pheromone zu kaufen und zu bekommen. Daher sollte auch erst einmal hier nachgeschaut werden. Vor allem aber die Zusammensetzung ist wichtig.

Hier habe ich noch ein interessantes Youtube-Video zu einem Pheromone Test gefunden:

Oktober 12, 2016
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Zimmerpalmen und die Yucca Palme

Die Yucca Palme

Botanisch betrachtet ist die Yucca gar keine Palme. Sie gehört zu den Spargelgewächsen und ist auch unter dem Namen „Palmlilie“ bekannt. Umgangssprachlich und auch in vielen Geschäften wird die dennoch den Zimmerpalmen zugeordnet.

Herkunft
Wie einige andere Zimmerpalmen auch ist die eigentliche Heimat der Yucca Palme Mexiko, aber auch in den westlichen USA und dem Süden Kanadas ist sie zu finden. Dort herrschen nicht gerade tropische Verhältnisse, schon daran ist zu erkennen, dass sie zu den sehr widerstandfähigen und frostharten Zimmerpalmen gehört, die auch im Freien stehen können.

Beschreibung
Den Namen „Palmlilie“ erhielt die Yucca Palme wegen der lilienförmigen Blüten und ihrem palmähnlichen Schopf. Es gibt ungefähr 30 unterschiedliche Arten. Je nach Art haben sie entweder einen Stamm oder wachsen ohne in der Erde. Im Laufe der Jahre kann bei Exemplaren mit Stamm dieser eine Höhe von 5 Metern erreichen.
Viele Leute denken, dass die Yucca Palme giftig ist. Dem ist aber nicht so, die Pflanze enthält zwar Saponine, die aber nur in so geringer Menge, dass es weder für Menschen noch für Haustiere gefährlich ist.

 

Standort und Pflege
Wie viele andere Zimmerpalmen auch wächst die Yucca Palme je nach Art sowohl an hellen, halbschattigen und schattigen Standorten. Die meisten Arten fühlen sich an einem hellen Standort, an dem sie viel Licht bekommen. Gar nicht mögen sie direkte Sonneneinstrahlung.
Wind schadet ihnen nicht, deshalb können sie den Sommer über im Freien verbringen.Winterharte Sorten können das ganze Jahr an einem geschützten Platz draußen bleiben.
Yucca Palmen können Wasser speichern. Deshalb müssen in der Wohnung stehende Pflanzen während der Wachstumsphase nur 1 bis 2 mal in der Woche gegossen und alle 14 Tage gedüngt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Erde nicht zu feucht ist. Im Freien stehende Zimmerpalmen müssen nur an wirklich heißen Tagen gegossen werden, wie auch die Yucca Palme. Nur wenn sie in Kübeln wächst, muss sie ab und zu gedüngt werden. Je kühler die Yucca Palme im Winter steht, umso weniger muss während dieser Zeit gegossen werden.
Wenn der Topf vollständig durchwurzelt ist, muss die Pflanze umgetopft werden. Dabei sollte man vorsichtig sein, damit die Wurzeln nicht beschädigt werden. Als Substrat genügt einfache Blumen- oder Gartenerde, allerdings muss sie gut durchlässig sein. Auch als Hydropflanze kann sie gehalten werden.
Die Yucca ist eine der wenigen Zimmerpalmen, die vermehrt werden kann. Dazu wird eine Rosette abgeschnitten oder eine Pflanze am Wurzelstock und 12 cm tief in Erde gesteckt. Die Schnittstelle am Stamm muss nicht behandelt werden, kann aber mit Baum- oder Kerzenwachs verschlossen werden.

Krankheiten und Schädlinge
Wie viele andere Zimmerpalmen auch ist die Yucca Palme anfällig gegenüber Schildläusen und Spinnmilben, gegen die regelmäßiges Abbrausen hilft. Bräunliche Verfärbungen sind ein Hinweis auf zu trockene Luft, dann sollte die Pflanze besprüht werden.
Vergilbte Blätter zeugen von zu wenig Licht, dann muss ein hellerer Standort gewählt werden für die Yucca Palme.